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Rechtsextremismus

Schwarze Reichswehr

ISBN 3-936411-06-9
360 Seiten
Preis: 19,– Euro

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Bernhard Sauer

Schwarze Reichswehr und Fememorde
Eine Milieustudie zum Rechtsradikalismus in der Weimarer Republik

Die Schwarze Reichswehr war die wohl geheimnisvollste rechtsradikale Organisation nach dem Ersten Weltkrieg, zugleich eine der wichtigsten Vorläuferorganisationen der NSDAP in Norddeutschland. Viele berüchtigte Nationalsozialisten hatten in der Schwarzen Reichswehr ihre politische Karriere begonnen. Bekannt geworden ist sie durch den Küstriner Putsch und zahlreiche in ihren Reihen begangene Fememorde, die später in spektakulären Prozessen geahndet wurden. Bernhard Sauer zeichnet die Geschichte der Gruppe, die mit einem "Marsch auf Berlin" die Regierung stürzen und eine Militärdiktatur errichten wollte, anhand von kriminalpolizeilichen Ermittlungen, Gerichtsakten und biografischen Berichten nach.

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Band 50

Geschichtsmythen

2003

ISBN 3-936411-28-X
168 Seiten,
Preis: 16,– Euro

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Wolfgang Benz / Peter Reif-Spirek (Hrsg.)

Geschichtsmythen
Legenden über den Nationalsozialismus

Die Geschichtspropaganda der Rechtsextremen zielt auf die Verharmlosung des Nationalsozialismus. Anhänger des rechten Geschichtsrevisionismus leugnen insbesondere die deutsche Kriegsschuld am Zweiten Weltkrieg und die Realität des Holocaust. Das Internet erleichtert es der rechtsextremen Szene in qualitativ neuer Weise, ihre Materialien und Gedanken zu verbreiten. Vor diesem Hintergrund ist die argumentative Auseinandersetzung mit den Leugnern der Verbrechen des
NS-Staates unverzichtbar.

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Rechtsextreme Jugendkultur

2003

ISBN 3-932482-76-X
182 Seiten
Preis: 14,– Euro

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Miteinander e. V. –
Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit
in Sachsen-Anhalt

Zentrum für Antisemitismusforschung

Rechtsextreme Jugendkultur und Gewalt
Eine Herausforderung für die pädagogische Praxis

Verfasst von Michael Kohlstruck

Die rechtsextreme Jugendszene und ihre gewalttätige Praxis gegen Fremde sind seit der deutschen Vereinigung zu einem festen Bestandteil des öffentlichen Lebens geworden. Michael Kohlstruck stellt diese Entwicklung dar und fragt nach den Handlungsmöglichkeiten der schulischen und außerschulischen pädagogischen Arbeit. Der Schwerpunkt liegt auf der Szene in Sachsen-Anhalt.

NPD

2002

ISBN 3-932482-53-0
152 Seiten
Preis: 12,– Euro

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Heinz Lynen von Berg / Hans-Jochen Tschiche (Hrsg.)

NPD – Herausforderung für die Demokratie?

Herausgsgeben im Auftrag von
Miteinander e. V. – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt

Anschläge rechtsradikaler Einzeltäter rufen die Frage nach den organisatorischen Strukturen des Neonazismus in der Bundesrepublik auf. Die NPD als Sammelbecken der äußersten Rechten gerät dabei immer wieder ins Blickfeld der demokratischen Öffentlichkeit. Die Autoren des Sammelbandes fragen nach dem Wirken dieser Partei in einer Region, in der der Rechtsradikalismus überdurchschnittlich viele Unterstützer findet.

Gewalt ohne Ausweg?

1999

ISBN 3-932482-28-X
280 Seiten
Preis: EUR 17,–

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Peter Widmann / Rainer Erb / Wolfgang Benz (Hrsg.)

Gewalt ohne Ausweg?
Strategien gegen Rechtsextremismus und Jugendgewalt
in Berlin und Brandenburg

Zwölf Autorinnen und Autoren zeigen am Beispiel Brandenburgs und Berlins, wie Jugendpolitik, Kommunalpolitik und Sozialpädagogik gegen rechtsextreme Jugendgewalt einschreiten können. Die Beiträge befassen sich unter anderem mit der Disposition Jugendlicher zu Radikalität und Gewalt und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen sich die rechtsextreme Gegenkultur verfestigt. Konflikte zwischen Medien und Lokalpolitik sind ebenso Gegenstand der Analyse wie der Zusammenhang zwischen Rechtsextremismus, Bildung und Armut.
Ziel des Bandes ist es, neue Strategien gegen den Rechtsextremismus zu entwickeln.

Neonazismus und rechte Subkultur

1994

ISBN 3-926893-24-9
228 Seiten
Preis: EUR 14,90

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Werner Bergmann / Rainer Erb (Hrsg.)

Neonazismus und rechte Subkultur

Die Bundesrepublik hat seit ihrem Bestehen mehrere Phasen rechtsextremer Konjunktur erlebt, in denen neu gegründete rechtsradikale Parteien zu teilweise erheblichen Stimmungs- und Wahlerfolgen kamen. Was die aktuelle Situation jedoch von früheren unterscheidet, ist die Verbreiterung des sozialen Spektrums. Politisch unabhängig von den Rechtsparteien ist eine stark von Jugendlichen geprägte rechtsorientierte Subkultur entstanden, die sich in Habitus und Stil in den Formen moderner Populärkultur artikuliert.

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Band 15

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