Gesamtverzeichnis

 

Nationalsozialismus / Antisemitismus

Seite 3 von 8

go forgo for
Vom Bauhaus nach Jerusalem

2004

ISBN 3-936411-39-5
268 Seiten
Preis: 19,– Euro

>>> bestellen

Ruth Cidor-Citroën

Vom Bauhaus nach Jerusalem
Stationen eines jüdischen Lebens im 20. Jahrhundert

Ruth Vallentin, 1906 in Berlin geboren, wächst in einem Elternhaus auf, das enge Kontakte zu deutschen Revolutionären, russischen Exilanten, Literaten und Avantgardekünstlern unterhält. Die Eltern sterben früh. Ruth wird bereits als Dreizehnjährige am neu gegründeten Bauhaus in Weimar aufgenommen.
In jungen Jahren heiratet sie Hans Citroën, einen Verwandten des Gründers der französischen Auto-Dynastie. Hitlers Machtübernahme veranlasst das junge Paar, Berlin und Deutschland zu verlassen. Sie finden in der Nähe von Paris ein Zuhause, müssen aber erneut fliehen, als die deutsche Armee 1940 in Frankreich einmarschiert. Fast zwei Jahre lang halten sie sich in verschiedenen Dörfern der "freien Zone" versteckt, bis ihnen ein katholischer Dorfpriester mit gefälschten Ausweisen zur Flucht in die Schweiz verhilft. In Genf werden die Citroëns schließlich in ein Flüchtlingslager aufgenommen und überleben Verfolgung und Krieg. In den 50er-Jahren wandert die Familie, die sich nun den Namen Cidor zulegte, nach Israel aus.
Flucht und Verfolgung sind die prägenden Erfahrungen in Ruth Cidor-Citroëns Leben. "Bleiben war unser sehnlichster Wunsch in dieser Zeit des Flüchtens. Wir wussten ja nicht, wohin es uns noch treiben würde."

Bibliothek der
Erinnerung


Band 14

Zweimal verfolgt

2004

ISBN 3-936411-42-5
208 Seiten
Preis: 18,– Euro

>>> bestellen

Johanna Krause

Zweimal verfolgt
Eine Dresdner Jüdin erzählt

Aufgezeichnet von
Carolyn Gammon und Christiane Hemker

Johanna Krause, Tochter einer ungarischen Jüdin und eines deutschen Fabrikanten, wird 1935 zusammen mit ihrem nichtjüdischen Mann Max wegen Verstoßes gegen die Rassengesetze verhaftet und später zur Zwangsarbeit gezwungen. Sie ist bereits im achten Monat schwanger, als die Nazis ihr Kind abtrieben und Johanna sterilisierten. Ihr Leidensweg führt sie durch drei Konzentrationslager, ehe sie nach dem Krieg nach Dresden zurückkehrt, um ihren Mann zu suchen. Das Ehepaar Krause engagiert sich in den 50er-Jahren beim Aufbau der DDR, bis zu dem Tag, an dem Johanna feststellt, dass der neue Parteisekretär kein anderer ist als der SS-Offizier, der versucht hatte, sie zu vergewaltigen und zu ertränken. Bei dem Versuch, ihn anzuklagen, wird sie abermals, diesmal von der DDR-Obrigkeit, verfolgt. Johanna ist fortan antisemitischen Attacken ausgesetzt und kommt zusammen mit ihrem Mann erneut ins Gefängnis. "Zweimal verfolgt" ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche, die Carolyn Gammon und Christiane Hemker mit Johanna Krause bis zu deren Tod 2001 führten.

Bibliothek der
Erinnerung


Band 13

Seitenanfang
Entnazifizierung von Frauen

2004

ISBN 3-936411-24-7
300 Seiten
Preis: 19,– Euro

>>> bestellen

Kathrin Meyer

Entnazifizierung von Frauen
Die Internierungslager der US-Zone Deutschlands 1945–1952

Die Internierung von belasteten und als gefährlich eingestuften Zivilisten war ein wichtiger Bereich der amerikanischen Entnazifizierungspolitik.
Von dieser Maßnahme waren nicht nur die für die Verbrechen des Nationalsozialismus Hauptverantwortlichen betroffen, sondern auch die mittlere Ebene der Funktionäre und daher auch Frauen. Ob als Führerinnen im BDM oder als Kreis-, Orts- oder Gauleiterinnen der Nationalsozialistischen Frauenschaft, als SS-Aufseherinnen oder Gestapoangestellte, viele Frauen hatten ihren Beitrag zum Funktionieren des NS-Apparates geleistet und wurden deshalb interniert.

Kathrin Meyer untersucht Intention, Planung und Durchführung der Internierungspolitik und ihren Wandel von einer Sicherheits- zu einer Rehabilitationsmaßnahme; sie befasst sich mit den Entlastungsstrategien der Frauen in ihren Lagerspruchkammerverfahren und den geschlechtsspezifischen Moralanforderungen in den Urteilsbegründungen.

Dokumente
Texte
Materialien


Band 52

Die steinerne Rose

2. Auflage 2004

ISBN 3-936411-34-4
336 Seiten
Preis: 18,– Euro

>>> bestellen

Barbara Ostyn

Die steinerne Rose
Erinnerungen einer polnischen Fremdarbeiterin in
Deutschland 1942–1943

Herausgegeben von Wolfgang Benz und Michael Diefenbacher.
Mit Beiträgen von Wolfgang Benz und Gerhard Jochem

Barbara Ostyn beschreibt den abenteuerlichen Weg, der sie zwischen 1942 und 1943 aus dem von den Deutschen besetzten Ostgalizien nach Nürnberg führte. Als Halbjüdin auf der Flucht vor der planmäßigen Vernichtung der Juden in ihrer Heimat, strandete sie als "Fremdarbeiterin" gerade in der Stadt, nach der die infamen Rassengesetze der Nazis benannt wurden. In ihrer Funktion als Dolmetscherin erlebte sie den tristen Alltag der Zwangsarbeiter, traf aber auch Deutsche, die sich der damals Siebzehnjährigen annahmen. Ihre Erinnerungen kreisen immer wieder um die "steinerne Rose", das Glasfenster in der Hauptfassade der Nürnberger Lorenzkirche.

Seitenanfang
Jahrbuch 12

2003

ISBN 3-936411-38-7
ISSN 0941-8563
350 Seiten,
Preis: 21,– Euro
(im Abonnement 16,–)

>>> bestellen

Jahrbuch für Antisemitismusforschung 12

Herausgegeben von Wolfgang Benz
für das Zentrum für Antisemitismusforschung
der Technischen Universität Berlin

Redaktion:
Werner Bergmann, Johannes Heil, Mona Körte
Geschäftsführende Redakteurin: Juliane Wetzel

Das Jahrbuch für Antisemitismusforschung ist ein Forum für wissenschaftliche Beiträge zur Antisemitismus-, Vorurteils- und Minderheitenforschung und will dieses disziplinär breite Spektrum bündeln. Es ist deshalb fächerübergreifend und international vergleichend ausgerichtet. Es veröffentlicht Arbeiten zur Geschichte der Judenfeindschaft, zur nationalsozialistischen Verfolgung, zum Holocaust, zu Emigration und Exil, zum Rechtsextremismus, zu Minoritätenkonflikten und zur Theorie des Vorurteils.
Schwerpunkt der Ausgabe 12 ist der Konflikt um Palästina. Thematisiert werden die Feindbilder und Vorurteile islamischer Judenfeindschaft. Weitere Beiträge beschäftigen sich u. a. mit dem Verhältnis des Adels zum Antisemitismus, Rudolf Steiners Haltung zu Judentum und Antisemitismus, der "Arisierung" des Berliner Zoologischen Gartens, der Soziologie der "rassischen Fremdheit", dem Ritualmordprozess in Kiew 1913 und mit Meinungsumfragen über den Antisemitismus in der Bundesrepublik Deutschland 1949–1998.

>>> Aus dem Inhalt

Seitenanfang
Überleben unter der Erde

2003

ISBN 3-936411-31-X
ca. 180 Seiten
Preis: 17,– Euro

>>> bestellen

Guta Trokenheim

Überleben unter der Erde
Erinnerungen einer polnischen Jüdin

Mit einem Vorwort von Mona Körte

"Ich bat Großvater, ein kleines Versteck für mein Manuskript zu graben, das jetzt siebzehn Schreibhefte umfasste und ständig weiter wuchs. Ich weiß nicht, was mit Lili und mir geschieht, doch falls es mit uns zu Ende geht, könnte irgendjemand unsere Geschichte finden und den Überlebenden berichten."

In ihren tagebuchartigen Aufzeichnungen beschreibt Guta Trokenheim ihren täglichen Überlebenskampf in dem von den Deutschen besetzten Polen. Im Jahre 1942 entkam sie gemeinsam mit ihrer Tochter Lilli dem Warschauer Ghetto und musste sich – von Deutschen und Polen gleichermaßen verfolgt – immer neue Verstecke suchen. Ein alter Friedhofswärter bot Guta, ihrer Tochter und Isaak, einem Cousin, gegen Bezahlung ein Versteck in einem Erdloch unter seinem Haus. Während eines Ganges in die Stadt wird Isaak ermordet. Nach einer qualvollen Zeit des Wartens und Hungerns erlebt Guta den Tag der Befreiung.

Bibliothek der
Erinnerung


Band 12

Seitenanfang

2003

ISBN 3-936411-05-0
384 Seiten
Preis: 19,– Euro

>>> bestellen

Michael P. Hensle

Rundfunkverbrechen
Das Hören von "Feindsendern" im Nationalsozialismus

Mit Kriegsbeginn im September 1939 wird das Hören ausländischer Sender generell verboten und als "Rundfunkverbrechen" gebrandmarkt. Für Zuwiderhandlungen sind drakonische Strafen angedroht: Zuchthaus als Regelstrafe, bei Weiterverbreitung abgehörter Nachrichten sogar Todesstrafe. Die Aburteilung obliegt den NS-Sondergerichten, die jedoch nur auf Strafantrag der Geheimen Staatspolizei tätig werden dürfen.
Michael P. Hensle schildert in seiner grundlegenden Studie die Vor- und Entstehungsgeschichte sowie die Machtkämpfe um die Anwendung der Verbotsverordnung, die von Reichspropagandaminister Goebbels nur gegen den Willen von Göring durchgesetzt werden konnte. Er untersucht die konkrete Verfolgungspraxis von Justiz und Gestapo und kommentiert die Motive der illegalen Abhörer, die meist nach Denunziationen in die Fänge der Gestapo gerieten..

Dokumente
Texte
Materialien


Band 49

Seitenanfang
Die Wirtschaft der SS

2003

ISBN 3-936411-04-2
1200 Seiten, gebunden
Preis: 49,– Euro

>>> bestellen

Hermann Kaienburg

Die Wirtschaft der SS

Die Wirtschaftsunternehmen der SS, in denen Zehntausende KZ-Gefangene Zwangsarbeit leisten mussten, sind bis heute nur unzureichend erforscht. Hermann Kaienburg, bekannt durch einschlägige Veröffentlichungen über die Geschichte der Konzentrationslager, legt hier nach sechsjährigen Forschungen und eingehenden Recherchen in vielen Archiven zwischen Washington und Moskau ein umfassendes Werk vor.
Die Studie befasst sich ausführlich mit der Geschichte der SS, ihrem Selbstverständnis und ihrer Rolle im nationalsozialistischen Herrschaftssystem. Sie analysiert die ersten dilettantischen wirtschaftlichen Versuche der SS, ihre ab 1938 stark ansteigenden Aktivitäten und die allmähliche Professionalisierung.
Neben eingehenden Recherchen über die wichtigsten Einzelbetriebe der SS bei Konzentrationslagern bietet der Band einen Überblick über alle existierenden SS-Unternehmen sowie vertiefende Detailstudien zu ausgewählten Betätigungsbereichen innerhalb der Wirtschaft des NS-Staates.

Seitenanfang
Die Erfindung meines Vaters

2003

ISBN 3-936411-08-5
320 Seiten, gebunden
Preis: 19,– Euro

>>> bestellen

Ben Orlove

Die Erfindung meines Vaters

Aus dem Amerikanischen von Mona Körte

"Vorrechte ebenso wie das Gefühl der Peinlichkeit waren der Preis für einen derart europäischen Vater, der in den verschiedensten gesellschaftlichen Zirkeln verkehrte. Meine Freunde hatten keine europäischen Verwandten, die sie besuchten, Flüchtlinge, die in manch einer Wohnung in Manhattan lebten und deren überbordende Regale Bücher mit Lithografien und Skizzen enthielten, mit fremdländischen, besonders feinen Süßwaren und merkwürdigen faszinierenden Drucken an den Wänden. Meine Freunde kamen nicht in die Verlegenheit, das Telefon abzuheben, nur um seltsam akzenthafte Stimmen zu hören, die nach den Vätern fragten. Ihre Väter, die wie der eigene am Wochenende einen kurzen Mittagsschlaf hielten, zuckten und stöhnten nicht im Schlaf, geplagt von den Alpträumen ferner Länder."

Bibliothek der
Erinnerungen


Band 11

Seitenanfang
Jüdische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück

2003

ISBN 3-936411-03-4
440 Seiten
Preis: 24,– Euro

>>> bestellen

Linde Apel

Jüdische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück
1939–1945


Sie sind bisher von der Forschung weitgehend unbeachtet geblieben: jüdische Frauen, die in den Jahren 1939 bis 1945 im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert waren. Linde Apel fragt nach ihren Haftbedingungen, dem System der Zwangsarbeit und den Formen ihres gewaltsamen Sterbens.
Die Untersuchung, die auf neu erhobenen ebenso wie auf vorliegenden und erstmals ausgewerteten mündlichen und schriftlichen Selbstzeugnissen jüdischer und nichtjüdischer Frauen sowie auf Gestapo-Akten und KZ-Dokumenten basiert, leistet einen Beitrag zur Konzentrationslagerforschung und zur Geschichte des Holocaust.
Linde Apel, geb. 1963, studierte Politische Wissenschaften an der Freien Universität Berlin. Sie leitet derzeit die "Werkstatt der Erinnerung" in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.

Seitenanfang
Kampf gegen die "jüdische Weltverschwörung"

2003

ISBN 3-932482-83-2
560 Seiten
Preis: 24,– Euro

>>> bestellen

Wolfram Meyer zu Uptrup

Kampf gegen die "jüdische Weltverschwörung"
Propaganda und Antisemitismus
der Nationalsozialisten 1919–1945

Die Nationalsozialisten entwickelten ab 1919 einen besonders aggressiven Antisemitismus, der die Ausrichtung der Partei stark prägte und schließlich zu einem der größten Völkermorde in der Geschichte führte. Er war entscheidend von Aussagen der gefälschten "Protokolle der Weisen von Zion" beeinflusst. Die dort entfalteten Verschwörungsvorstellungen wirkten bei der Entwicklung politischer Konzepte und der Begründung der verbrecherischen "Judenpolitik" mit.
Die Studie arbeitet heraus, warum Juden die zentrale Stellung unter den nationalsozialistischen Feindbildern einnahmen und wie die Fiktion von einer allmächtigen "jüdischen Weltverschwörung" zur Radikalisierung der Judenverfolgung beitrug.

Dokumente
Texte
Materialien


Band 46

Seitenanfang
... und ihr Geist lebt trotzdem weiter

2. Auflage erscheint im
Herbst 2004

ISBN 3-936411-25-5
124 Seiten, gebunden
Preis: 14,– Euro

>>> bestellen

Marie-Luise Schultze-Jahn

Unter Mitarbeit von Anne-Barb Hertkorn

"... und ihr Geist lebt trotzdem weiter!"
Widerstand im Zeichen der Weißen Rose

Eines Tages lag auf dem Tisch des verhörenden Beamten ein verschließbares Kästchen, mir wohl bekannt, mit einem rosa oder roten Seidenband umbunden:
Meine Briefe an Hans Leipelt, die ich ihm während der Sommerferien von zu Hause aus geschrieben hatte und die sehr regimekritisch waren. Wie oft hatte ich ihn darum gebeten, die Briefe zu verbrennen. Nun lagen sie als Zeugnis meiner Gesinnung vor mir auf dem Tisch des Gestapobeamten. Ich begriff. Leugnen hatte keinen Zweck mehr.

Bibliothek der
Erinnerung


Band 10

Zwangsarbeit in Berlin

2003

ISBN 3-936411-11-5
342 Seiten,
zahlr. Abbildungen
Preis: 19,– Euro

>>> bestellen

Zwangsarbeit in Berlin 1938–1945

Herausgegeben vom
Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen

Allein in Berlin mussten mehr als 400 000 Menschen aus über 20 Nationen Zwangsarbeit leisten. Nahezu alle Unternehmen beschäftigten in der Zeit von 1938 bis 1945 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen unterschieden sich je nach ihrer Einstufung als Angehörige "germanischer" Völker, als "Fremdvölkische", als slawische Osteuropäer, als "Juden" oder "Zigeuner". Ohne nennenswerten Einfluss auf Ort, Art, Dauer und Zweck ihres Arbeitsverhältnisses waren die Betroffenen der Willkür von Behörden, Arbeitgebern, Vorgesetzten im Betrieb und Lagerführern ausgesetzt.
Der Band vereinigt Forschungsergebnisse, die im Zusammenhang mit den Ausstellungen des Arbeitskreises Berliner Regionalmuseen zur Zwangsarbeit in Berlin 1938–1945 entstanden sind.

Sie leben noch immer mit mir

2003

ISBN 3-936411-22-0
224 Seiten
Preis: 14,– Euro

>>> bestellen

Havka Folman Raban

Sie leben noch immer mit mir
Leben im Schatten der Shoah

Vorwort von Arno Lustiger
Aus dem Englischen von Helmut Homfeld
in Zusammenarbeit mit Oskar Bentzien

Havka Folman Raban, geboren 1924, gehörte zu einer Gruppe junger Juden in Warschau, die sich nach der deutschen Besetzung zum Widerstand entschlossen. Durch ihre Brüder, die im Kampf gegen die Nazis fielen, bekam sie Kontakt zur "Dror"-Bewegung und wurde deren Mitglied. Schon als 17-Jährige half sie als Kurierin unter falscher Identität, die Verbindungen zwischen den verschiedenen Organisationen aufrechtzuerhalten. Im Dezember 1942 wurde sie von der Gestapo verhaftet und als „polnische Banditin“ nach Auschwitz deportiert. Sie überlebte.

In Israel baute Havka Folman Raban zusammen mit anderen den Kibbuz der Getto-Überlebenden (Beit Lochamei Haghetaot) auf, in dem die Erinnerung an die Getto-Kämpfer wachgehalten wird. Noch heute wirkt sie als Beraterin und Lehrerin im Studiencenter des Ghetto-Kämpfer-Museums, das von den Gründern des Kibbuz eingerichtet worden ist.

Seitenanfang

zurück zur Übersicht ]

Home ]

Gesamtverzeichnis

 

Nationalsozialismus / Antisemitismus  >>  Fortsetzung  

go forgo for